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 Wright, Camron: Briefe für Emily

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Dido
leidenschaftliche(r) Leser(in)
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Anzahl der Beiträge : 816


BeitragThema: Wright, Camron: Briefe für Emily   So Sep 05, 2010 6:50 am

Klappentext
Zitat :
Harry Whitney ist alt und lebt alleine. Seine einzigen Besucher sind seine Pflegerin, seine Schwiegertochter und seine kleine Enkelin Emily. Harry hat Alzheimer, und er hat Angst: davor, dass man sich an ihn nur als einen verrückten Alten, einen kranken, hilflosen Mann erinnert. Davor, dass man ihn bald vergisst. Die wenigen lichten Momente, die Harry noch hat, nutzt er deshalb, um heimlich zu schreiben: Gedichte für Emily.
Nach seinem Tod entdecken Emily und ihre Eltern in Harrys Gedichten versteckte Botschaften - Passwörter zu wundervollen Briefen. Harry erzählt Emily darin von den Herausforderungen des Lebens, von der Liebe und dem Verzeihen. Und mit großem Erstaunen erkennt die Familie, dass er ihnen ein Geschenk von unschätzbarem Wert gemacht hat...

Meine Meinung
Geschichten, in denen die Toten zu uns sprechen. Eine sehr schöne Idee. Auch diese Geschichte (wie schon P. S. Ich liebe Dich) gefällt mir sehr gut. Die fünf Punkte habe ich vergeben, weil ich finde, dass der Titel des Buches mich etwas anderes erwarten lassen hat. Es soll ja um Briefe für Emily gehen. Aber hauptsächlich geht es um die erwachsenen Mitglieder der Familie. Das hatte ich mir ein wenig anders vorgestellt. Trotzdem ein schönes Buch.
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Wright, Camron: Briefe für Emily
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