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 Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)

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Silwyna
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BeitragThema: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Di Feb 08, 2011 1:41 am

Klappentext:

Zitat :
Es sollte eine normale Bergtour werden, doch plötzlich fand sich Aron Ralston in der Falle: eingeklemmt zwischen einem 500 Kilo schweren Felsbrocken und einer Canyonwand. Ohne Hoffnung auf Rettung, weil niemand wußte, wo er war ... Nach fünf Tagen und Nächten voller Angst und Verzweiflung griff der 28jährige zu einer drastischen Maßnahme: Mit einem Taschenmesser amputierte er seinen eigenen Arm und rettete so sein Leben. Woher er die Kraft zum Durchhalten und den Mut für die unvorstellbare Befreiungstat genommen hat, davon erzählt Ralston in seinem packenden Bericht.






“What I love about acting is experiencing the absolute moments of — you know — of getting lost in the world you’ve created for yourself.”

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Silwyna
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BeitragThema: Re: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Di Feb 08, 2011 1:42 am

ich hab den trailer zum film heute gesehen und auch gleich gelesen, dass es das auch als buch gibt. jetzt will ich natürlich das buch vorher lesen. ich muss ehrlich gesagt gestehen, ich weiß nicht genau, ob das oben nur der klappentext is, weils halt schon schade is, dass man schon erfährt wie er da wieder rauskommt.
ich werds editieren sovbald ich es hab. kennt einer von euch das buch?






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BeitragThema: Re: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Do Feb 17, 2011 9:59 am

also ich hab jetz 1/3 des buches durch... und ich muss sagen, dass ich es ihm bis jetzt gönne, was ihm passiert is. also ich mein... das is schon hart und er hat auch ein bisschen mein mitleid. Aber während er da sitzt lässt er halt mal so eine Bergsteigerkarriere Revue passieren, unter anderem erzählt er von seinem vorhaben alle 4000er der USA zu besteigen, und das im winter. das sind, wie er sagt ca 60, ich hab jetzt die ersten 45 durch und bei gut 3/4 der besteigungen begibt er sich in lebensgefahr und kommt nur mit großem glück mit dem leben davon. einmal springt er voll angezigen in den colorado river, so es starke strömungen und strudel, wovon er vorher wusste und überlebt nur deswegen, weil ihn zwei freunde retten. einmal gerät er allein an einen bären, dem er nur mit glück entkommt und ein anderes mal überschätzt er sich und rutscht eine felsplatte runter, droht in den abgrund zu stürzen und kann sich nur mit großem und vor allem unwahrscheinlichem glück festhalten. wenn man so häufig das glück herausfordert und seine schutzengel so strapaziert, dann kann man sich an 2 fingern ausrechnen, dass es eben irgendwann mal nicht gut geht. er hat es sozusagen nicht anders gewollt.
außerdem kann ich jetzt schon sagen, dass er sicherlich nicht mein freund werden wird. er erzählt davon in der regel immer der beste und tollste und schnellste zu sein, was ihn ziemlich arrogant rüberkommen lässt.

naja... mal sehen wie es weiter geht.

achso... und ich hab in dem buch zum ersten mal eine echte heftige wunde gesehen. Er hat seinen abgetrennten arm fotografiert und mit ins buch drucken lassen. beim ersten mal ist mir noch schlecht geworden und beim zweiten hinsehen muss ich sagen... ich hab noch niemals was gesehen, was so unecht aussah ^^ schon krass irgendwie






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BeitragThema: Re: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Do Feb 17, 2011 7:13 pm

Hab mal ein bisschen nachgeforscht und ich finds ehrlich gesagt bewundernswert, was dieser Mann gemacht hat. Also da gehört wirklich einiges dazu sich selbst den Arm zu brechen und zu amputieren... Da gehört ein so großer Überlebenswille und Mut dazu und dies auch noch fünf Tage und Nächte aufrecht zu erhalten - Wahnsinn! Die meisten Menschen würden wahrscheinlich spätestens nach einem Tag resigniert aufgeben und sich mit dem Tod abfinden...

Allerdings muss ich dir recht geben, dass er das Glück wirklich arg herausfordert. Vielleicht waren die Situationen in denen er in Lebensgefahr steckte, einfach Zeichen, dass er es nicht mehr übertreiben soll, aber manche Menschen lernen es einfach nie... Auch nicht, wenn sie bereits dem Tod ins Auge blickten...
Mit der Arroganz hast du wahrscheinlich auch nicht ganz unrecht. Die Aussage, in der er behauptet,
Zitat :
seinen Arm in Anbetracht der durch das Unglück gewonnenen Erfahrungen nicht zu vermissen.
finde ich ziemlich unglaubwürdig. Klar, irgenwann findet man sich damit ab und gewöhnt sich an den Umstand, aber eine Prothese kann nie eine echte Hand ersetzen und auch wenn er weiter auf Berge steigen kann, wird sein Leben dadurch eingeschränkt sein.

Ein angebliches Bild von seiner Wunde ist eigentlich überflüssig. Für mich würde das heißen, dass er es extra noch beweisen müsste, sich selbst den Arm amputiert zu haben oder er will damit sowas sagen wie "Seht nur her und bewundert mich für meine Tat, das macht mir so schnell keiner nach"...

Naja, sei wie es sei, auf der einen Seite finde ich es echt bewundernswert! Andererseits stellt sich Ralston, deiner Beschreibung nach, zu sehr in Szene. Aber ist wahrscheinlich auch Ansichtssache.



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BeitragThema: Re: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Do Feb 17, 2011 10:05 pm

jaa, genauso seh ich das auch. es ist schon krass mit seinem arm und so und ich glaub auch, ich hät mir das messer wahrscheinlich ehr sonstwo hingerammt, als mir meinen arm damit abzuschneiden (zumal son kleines taschenmesser ja nur schwerlich knochen durchschneiden kann), also das wird schon hart gewesen sein, aber... naja... wer das glück so herausfordert... der hats meiner meinung nach nich anders verdient... und gelernt hat er ja anscheinend auch nix, wenn er sich extra sone bergsteigerprotese machen lässt und auf dem letzten bild im buch krakselt er da schon wieder sonen blöden berg hoch. im winter wohlbemerkt...






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BeitragThema: Re: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Di Feb 22, 2011 5:02 am

also, ich habs jetzt endlich durch und muss sagen, ich bin froh darüber. also... mal abgesehen davon, dass ich es ihm schon ein bisschen gönne und es mich nervt, dass er einen auf 'ich war und bin immer der beste' macht, ist das buch ganz ok. man fiebert schon ein bisschen mit, freut sich, als er endlich frei ist und das erste wasser findet, dass er trinken kann. udn als er dann endlich auf menschen trifft, die ihm helfen können ist man auch schon froh und freut sich mit ihm.

trotzdem macht er das auf der vorletzten seite wieder kaputt. und zwar berichtete er, dass er einige zeit nach dem unfall mit einem freund eine skitour macht. und um 6 stunden schneller ist, als das letzte mal, noch mit rechtem arm. und dann scherzt er, dass er sich wohl zum nächsten jahr auch noch den linken arm abschneiden wird, wenn ihm das einen zeitlichen vorteil verschafft und schneller sien lässt. also... nicht ganz mein humor. was ich persönlich wirklich bewundere, ist wie er sich überwindet und auch danach noch 11 Kilometer bis zu seiner rettung läuft. 11 kilometer schafft man mit wenig wasser schon gesund kaum. vor allem nicht bei solchen temperaturen. also da hat er schon meinen respekt, aber sonst.... ich weiß nicht, ich werd mir noch den film angucken, aber ich mag den typen nicht.

3,5 Sterne






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BeitragThema: Re: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Di Feb 22, 2011 7:24 am

Was ist das denn für ein Humor No kann ich nicht verstehen sowas zu sagen ...


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BeitragThema: Re: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Di Feb 22, 2011 7:59 am

jaaa ich auch nicht ^^
und ich hab auch jetzt, stunden nachdem ich das buch beendet habe, immer noch das gefühl ich müsse ein paar seiten lesen. weil iwie hab ich kein ende ind er geschichte gesehen. zum ende hin ist es nur noch ein runterrattern, ganz im gegensatz zu den detaillierten beschreibungen zu anfang






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BeitragThema: Re: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Di Feb 22, 2011 8:42 am

Ich habe das Buch nicht gelesen. Und obwohl mich das Leben anderer Menschen schon interessiert, werde ich dieses Buch nach Deiner Beschreibung auch nicht lesen.
Ich mag Menschen nicht, die sich aus Hochmut, Arroganz oder Selbstüberschätzung in Gefahr begeben, das noch ins Lächerliche ziehen und dann auch noch Geld damit machen wollen.
Ich hoffe, er ist privat versichert, damit diese Behandlungskosten nicht dort verlorengehen, wo sie wirklich gebraucht werden.
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BeitragThema: Re: Ralston, Aron: Im Canyon (127 Stunden)   Di Feb 22, 2011 6:11 pm

Haha, sehr witzig, was haben wir gelacht No Scherze drüber machen, dass er sich den anderen Arm auch noch amputiert, ja gehts noch???
Mehr will ich dazu gar nicht sagen, der Kerl hat ja einen Schlag...



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